Babymilch

Die meisten Babys werden gestillt, sogar lange gestillt. Es gibt aber auch Ausnahmen:

“Malnutrition”, also “Unterernährung” ist die Antwort auf die Frage, was denn der Arzt gesagt hätte, warum ein Kind geistig und körperlich zurückgeblieben ist. Offensichtlich war schon die Mutter während der Schwangerschaft unzureichend ernährt und konnte dann auch ihr Kind nicht ausreichend stillen. Zuckerwasser bekommen die Kinder dann, manchmal verdünnte Ziegenmilch – wenn es Ziegenmilch gibt.

Manche Babys dürfen wegen der HIV-Infektion der Mutter nicht gestillt werden, um sich nicht anzustecken. Manchmal müssen Großmütter die wenige Wochen alten Babys aufziehen, weil die Mutter zu krank oder verstorben ist. Manchmal können Mütter aus anderen Gründen nicht stillen, haben aber kein Geld, Milchpulver zu kaufen.

In einigen dieser Fälle hilft der Hoachanas-Children-Fund durch “Babypatenschaften”. Aus Spendengeldern wird für diese Babys das richtige Milchpulver eingekauft und an die Mütter oder Großmütter ausgegeben.

So hoffen wir, einigen Kindern durch ausreichende Ernährung zu einer guten geistigen und körperlichen Entwicklung verhelfen zu können.

Für € 25.- pro Monat (€ 300.- im Jahr)  kann man ein Baby mit dem nötigen Milchpulver versorgen.